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Titelcover der aktuelle Ausgabe 2/2025 – klicken Sie für eine größere Ansicht
Die Inhalte
der Zeitschrift
»Dienst am Wort«
Herausgeber
»Dienst am Wort – Gedanken zur Sonntagspredigt« – die Predigtzeitschrift für Pfarrer und alle im Dienst der Verkündigung Stehenden. Sie enthält für jeden Sonn- und Feiertag ausgearbeitete Predigten zu Lesung und Evangelium sowie Texte zu einzelnen Gottesdienstelementen.

Unsere aktuelle Ausgabe 2/2025 mit folgenden Beiträgen:
Einführung
Anton Seeberger


Liebe Leserinnen und Leser,

1700 Jahre sind es her, dass das Glaubensbekenntnis verbindlich festgelegt wurde, auf dem Ersten Ökumenischen Konzil in Nikaia. Der größere Teil der christlichen Kirchen und ihre Mitglieder berufen sich bis heute darauf. Den Feiernden in unseren Gottesdiensten ist das kürzere Apostolicum vertrauter als das große Nizänum. In manchen Gemeinden wird es an den hohen Feiertagen gesprochen. Vertraut ist es auch aus den komponierten lateinischen Messen.

Dem Verständnis der Menschen und ihrer Lebenspraxis sind die Geschichten der Bibel sicherlich näher als das hochtheologische Glaubensbekenntnis. Uns Predigerinnen und Predigern vermutlich auch. Jedenfalls wird in diesem Bekenntnis der christliche Glaube nicht mehr allein mit den Worten der Schrift, sondern mit Begriffen der antiken Philosophie ausgedrückt.


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Leseprobe 1
Siebter Sonntag im Jahreskreis
Michael Wollek
Zuerst kommt das Irdische, dann das Überirdische
Lesejahr C
 
Beitrag zur Lesung

Einführung

»Erst kommt die Arbeit und dann das Vergnügen.« Den Spruch kennen Sie. Hilfreich ist dieser Merksatz, wenn etwas zu Ende gebracht werden soll. Manchmal verhindert dieser Spruch jedoch, den Augenblick und das Leben zu genießen. Gut, wenn wir daher gelernt haben, zu unterscheiden, wann die Arbeit und wann das Vergnügen wichtiger sind. In der Lesung werden wir von Paulus hören: »Zuerst kommt das Irdische und dann das Überirdische.« Auch dieser Merksatz hat eine Bedeutung für unser Leben.


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Leseprobe 2
Dritter Fastensonntag
Stefan Möhler
Dir glaub ich Gott – trotz der Zumutung seiner Geduld
Lesejahr C
 
Beitrag zum Evangelium

Einführung

So viel Leid und Ungerechtigkeit erleben wir Tag für Tag, im eigenen Leben oder tausendfach durch die Medien aus aller Welt vermittelt. Da fällt es nicht leicht, an einen liebenden und gerechten Gott zu glauben. Das war schon zur Zeit Jesu so. Heute hören wir im Evangelium, welche Antwort er seinen Zeitgenossen auf ihre Zweifel und Fragen gibt. Ist es eine Antwort auch auf unsere Fragen? Bringen wir ihm unsere Fragen, bitten wir ihn, dass er uns im Glauben und Vertrauen stärkt, auch dann, wenn es keine einfachen Antworten gibt.


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Leseprobe 3
Fünfter Fastensonntag
Klaus Kempter
Barmherzigkeit rettet und bewahrt
Lesejahr C
 
Beitrag zu Lesung

Einführung

In vielen Bereichen unserer Gesellschaft ertönt der Ruf nach konsequentem Handeln und hartem Durchgreifen. Ob im Umgang mit Flüchtlingen an unseren Grenzen, mit jugendlichen Straftätern oder mit Beziehern von Sozialleistungen. So verständlich das ist, so wenig löst das alle Probleme. Das wissen wir nur allzu gut. Auch aus dem persönlichen Leben. Um einem Menschen gerecht zu werden, um ihm zu helfen, sich zu verändern, braucht es einen liebenden Blick auf ihn, manches Mal viel Geduld und einen, der ihn stärkt und aufrichtet. So einen hat Gott uns an die Seite gestellt. In Jesus Christus ist er selbst so in unserer Mitte.


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