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Titelcover der aktuelle Ausgabe 2/2018 – klicken Sie für eine größere Ansicht
Die Inhalte
der Zeitschrift
»Dienst am Wort«
Herausgeber
Unsere Autoren
»Dienst am Wort – Gedanken zur Sonntagspredigt« – die Predigtzeitschrift für Pfarrer und alle im Dienst der Verkündigung Stehenden. Sie enthält für jeden Sonn- und Feiertag ausgearbeitete Predigten zu Lesung und Evangelium sowie Texte zu einzelnen Gottesdienstelementen.

Unsere aktuelle Ausgabe 2/2018 mit folgenden Beiträgen:
Einführung
Wolfgang Tripp
Liebe Leserinnen und Leser,

»Fürbittenärgernis« stand als Überschrift über »Der Kommentar« in der Zeitschrift »Christ in der Gegenwart« (50/2017, 10.12.2017). Der mit CIG unterschriebene Kommentar kritisierte in scharfen Tönen Fürbitten, die »wie eine Plage per Newsletter aus dem Bistum Trier sich ausbreiten«. Es werden dann aktuelle Beispiele genannt, die politische und gesellschaftliche Vorgänge und Naturereignisse, die Menschen bedrohen, in den Blick nehmen und in den Fürbitten zum Ausdruck kommen. »Anscheinend gibt es fast nichts Triviales mehr, was nicht im Gottesdienst seinen Widerhall finden soll, weil ›aktuell‹«, so der CIG. Der Kommentar schließt: »Das Vaterunser als Bittgebet Jesu selbst und das eucharistische Hochgebet zur Herabsendung des Geistes auf die Gaben von Brot und Wein reichen. Schafft endlich diese infantilen Fürbitten ab, die vor Trivialitäten nur so strotzen.«

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Leseprobe 1

Zweiter Fastensonntag

Beate Jammer
Der herrliche und gewaltige Christus
 
Einführung
Vergangenheit und Zukunft, Arbeit und Freizeit, miteinander und allein sein – zwischen diesen Polen bewegen wir uns Menschen. Himmel und Erde, Ferne und Nähe, Gott und Mensch – in Jesus Christus kommen diese Pole zusammen. Das beschreibt das Evangelium von der Verklärung Jesu in intensiven Bildern. Als Christen haben wir Anteil an Jesus Christus. Er nimmt uns mit hinein in den Raum der Liebe und Herrlichkeit Gottes.

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Leseprobe 2

Vierter Fastensonntag

Stefan Möhler
Der richtende und rettende Christus?
 
Einführung
Nicht zu richten ist Christus gekommen, sondern zu retten. Dieses Evangelienwort wird uns heute zugesprochen. Laetare, »Freue dich«, steht seit alters her als Leitwort über dem vierten Fastensonntag: Freue dich, denn das Fest der Auferstehung rückt näher. Freue dich, Jesus Christus und kein anderer ist dein Richter, er sorgt für die Gerechtigkeit, die wir so oft vermissen. Und mehr noch ist er dein Retter, der deine Barmherzigkeit höher schätzt als deine Schuld. Diesem Richter und Retter dürfen wir unser Leben bringen und seiner Barmherzigkeit vertrauen.

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Leseprobe 3

Gründonnerstag

Wolfgang Gramer
Der Liebesdienst – solidarisch mit allen Leidenden der Welt
 
Einführung
Die Gründonnerstagsfeier ist geprägt von einem frohen und einem traurigen Akzent. Der frohe ist die Mahlgemeinschaft Jesu mit den Seinen, die Basis für unsere Eucharistiefeier. Der traurige: Unsere Feier schließt ohne Segen und Entlassung. Stattdessen wird der Altar abgedeckt, es werden Kerzen, Kreuz und Blumenschmuck entfernt, der Tabernakel bleibt offen und leer. Dies alles als Zeichen der Flucht der Jünger und der Einsamkeit Jesu in der Ölbergnacht.
Aber genau diese beiden Akzente führen uns in das Zentrum von Tod und Auferstehung Jesu. In jeder Eucharistiefeier werden sie für uns präsent. Denn wir sind mit allem Leid und mit allem, was uns belastet, in die Solidarität mit Jesus hineingenommen, und wir empfangen im gemeinsamen Mahl österliche Kraft.
Die Fußwaschung ist ein Zeichen dafür, dass diese Feier direkt in unser Engagement für den bedürftigen Nächsten mündet.

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