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Titelcover der aktuelle Ausgabe 4/2022 – klicken Sie für eine größere Ansicht
Die Inhalte
der Zeitschrift
»Dienst am Wort«
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Alle Leseproben
»Dienst am Wort – Gedanken zur Sonntagspredigt« – die Predigtzeitschrift für Pfarrer und alle im Dienst der Verkündigung Stehenden. Sie enthält für jeden Sonn- und Feiertag ausgearbeitete Predigten zu Lesung und Evangelium sowie Texte zu einzelnen Gottesdienstelementen.

Unsere aktuelle Ausgabe 4/2022 mit folgenden Beiträgen:
Einführung
Anton Seeberger

Liebe Leserinnen und Leser,

in diesen Tagen des Krieges gegen die Ukraine ist häufig von unterschiedlichen Narrativen die Rede, mit denen dieser Krieg begründet und gerechtfertigt oder abgelehnt und verurteilt wird. Beim russischen Präsidenten werden als Narrative ausfindig gemacht – die ehemals glänzende, ruhmreiche Sowjetunion unterschiedlicher Völker, die der dekadente Westen durch Betrug zerrissen hat und ständig bedroht. Bei uns in Westeuropa – das Selbstbestimmungsrecht der Völker, die auf dem Weg sind zu einem freien, geeinten und demokratischen Europa, das durch die autokratische Politik des russischen Präsidenten in einen Krieg verwickelt wurde.


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Leseprobe 1

Christi Himmelfahrt

Christoph Böttigheimer
»Löscht den Geist nicht aus« oder »Lasst die Osterkerze brennen«
 

Einführung
Die Himmelfahrtskapelle befindet sich auf der höchsten Stelle des Ölbergs in Jerusalem und sie beherbergt die beiden Fußabdrücke Christi. Von hier aus soll er zum Himmel aufgefahren sein. Man kann solche frommen Fantasien belächeln, man kann dahinter aber auch etwas durchaus Wahres ausmachen: Jesus Christus hat in dieser Welt Spuren hinterlassen. Eine reicht bis zu uns hierher. Wir tragen seinen Namen, wir folgen ihm nach und wir suchen seine Gemeinschaft jetzt, wenn wir auf sein Wort hören und in seinem Namen das Brot brechen.


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Leseprobe 2

 

Pfingstsonntag

Beatrice Dörner
Was ändert sich durch den Heiligen Geist?
 
Einführung
Wussten Sie, dass »Demenz« übersetzt bedeutet: »weg vom Geist«? Demenz heißt, dass jemand die Kraft des Geistes verliert, dass Orientierung und Gestaltungskraft verloren gehen. Erst wenn diese Fähigkeiten schwinden, merken wir, für wie selbstverständlich wir sie halten. Pfingsten könnten wir als das Fest »hin zum Geist« bezeichnen. Das Pfingstfest rückt in den Mittelpunkt, dass Gott durch seinen Geist Menschen belebt und leitet. Seine Geistkraft will Energie und neue Ideen in uns wecken. Sie rüttelt an verschlossenen Türen und lässt Aufbruch spürbar werden.

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Leseprobe 3

Fronleichnam

Stefan Möhler
Die göttliche Fülle weitergeben
 
Einführung
Fronleichnam, das heißt: »Leib des Herrn«, feiern wir heute! Dass wir in einem einfachen Stück Brot Gottes Sohn selbst empfangen, ist uns zur lieben Gewohnheit, ja Selbstverständlichkeit geworden in jeder Heiligen Messe.
Fronleichnam soll ein Anlass sein, uns wieder bewusst zu machen: Das ist ganz und gar nicht selbstverständlich. Gott gibt sich in unsere menschlichen Hände. Mehr noch: Er will in uns sein, in uns leben, lieben, wirken. So sehr, dass wir davon auch den Mitmenschen weitergeben können, ohne zu kurz zu kommen.
Begrüßen wir unseren Herrn Jesus Christus, Gastgeber und Speise zugleich, in dieser Stunde, und bitten ihn um sein Erbarmen.

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