Liebe Leserinnen und Leser,
auch in der diesjährigen Fastenzeit fanden an jedem Freitag Wallfahrtsgottesdienste in der Salvatorkirche in Schwäbisch Gmünd statt. Die kleine Kirche, die einen aus dem Felsen gehauenen Ölberg in sich birgt, liegt – landschaftlich sehr reizvoll – auf einem Hügel westlich des Stadtkerns. Ein Kreuzweg führt hinauf, er ist nicht nur mit Tafeln gestaltet, sondern mit acht Kapellen, in denen das Leiden Jesu mit lebensgroßen Figuren dargestellt ist. Die Wallfahrtsgottesdienste werden von verschiedenen Priestern zelebriert und sind immer noch erstaunlich gut im Leben der hiesigen Gemeinden verwurzelt und angenommen. Damit die Gottesdienste einen inhaltlichen Zusammenhang haben, denken sich die Verantwortlichen alljährlich eine Themenreihe aus. In diesem Jahr hieß die Themenreihe »Synodale Haltungen«.
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