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Titelcover der aktuelle Ausgabe 8/2021 – klicken Sie für eine größere Ansicht
Die Inhalte
der Zeitschrift
»Dienst am Wort«
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Alle Leseproben
»Dienst am Wort – Gedanken zur Sonntagspredigt« – die Predigtzeitschrift für Pfarrer und alle im Dienst der Verkündigung Stehenden. Sie enthält für jeden Sonn- und Feiertag ausgearbeitete Predigten zu Lesung und Evangelium sowie Texte zu einzelnen Gottesdienstelementen.

Unsere aktuelle Ausgabe 8/2021 mit folgenden Beiträgen:
Einführung
Anton Seeberger

Liebe Leserinnen und Leser,

»Werden Sie jetzt nie mehr predigen?« – hat mich eine Ministrantin nach meinem letzten Gemeindegottesdienst vor meiner Pensionierung gefragt. »Natürlich werde ich weiter predigen«, habe ich ihr gesagt, »aber nicht Sonntag für Sonntag, wie ich es hier in der Gemeinde getan habe!« Zwischen »nie mehr predigen« und »Sonntag für Sonntag predigen« liegt eine große Spanne. Meine künftige Predigttätigkeit wird irgendwo dazwischenliegen. Ich habe gerne gepredigt. Ich weiß, wie viel Vorbereitung und Anstrengung es braucht, bis eine ansprechende Predigt klar in den Gedanken und auf dem Papier ist.


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Leseprobe 1

Erster Adventssonntag

Stefan Möhler
Adventliches Fasten als zeitgemäße Haltung
 

Einführung
Gott kommt – diese Hoffnungsbotschaft wird uns auch in diesem Jahr in den Adventswochen zugesprochen. Gott kommt heute wie damals nicht in eine Welt ohne Schmerz und Leid. Er kommt in die Not, er kommt in die Verzweiflung, in die unbeantworteten Zukunftsfragen. Er kommt in diese Welt, in der viele fragen, wie es weitergehen soll. Er kommt, und er braucht Menschen, die ihn aufnehmen, die im Vertrauen auf ihn auch heute und morgen ihr Leben und unsere Welt nach seinem Gebot gestalten. Lassen wir uns in der Begegnung mit ihm stärken im Glauben an sein Kommen und in der Hoffnung, dass unser Weg mit Gott ein gutes Ziel hat.


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Leseprobe 2

Dritter Adventssonntag

Wilfried Eisele
Leben im Advent
 
Einführung
»Freut euch im Herrn zu jeder Zeit! Noch einmal sage ich: Freut euch! Eure Güte werde allen Menschen bekannt. Denn der Herr ist nahe.« (Phil 4,4–5) Mit diesen eindringlichen Worten fordert der Apostel Paulus die Christinnen und Christen in Philippi auf, sich als Gemeinde im Advent zu begreifen, die nicht nur aus der Vergangenheit lebt, sondern sich nach der Zukunft ausstreckt. Dem ganzen Unrecht dieser Welt droht am Ende das Gericht. Wer aber von seiner Armut oder Sünde bedrückt ist, dem blüht am Ende ein neuer Anfang zu einem Leben in Gottes Freiheit. Darauf dürfen wir uns freuen an jedem Tag, den Gott uns schenkt.

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Leseprobe 3

Weihnachten – Am Tag

Christoph Böttigheimer
Am Anfang war Beziehung
 
Einführung
Ein jüdischer Rabbi fragt: »Kann man den Augenblick bestimmen, wo die Nacht zu Ende ist und der Tag anbricht?« Der erste Schüler sagt: »Ist’s, wenn man in der Ferne einen Feigenbaum von einer Palme unterscheiden kann?« »Nein«, sagt der Weise, »das ist’s nicht.« Da fragt der zweite: »Ist’s dann, wenn man ein Schaf von einer Ziege unterscheiden kann?« »Nein«, sagt der Weise »das ist es nicht.« »Aber wann ist dann dieser Augenblick gekommen?« fragte der dritte Schüler. »Nun«, antwortete der Weise »wenn du in das Gesicht eines Menschen schaust und darin den Bruder oder die Schwester entdeckst. Dann ist die Nacht zu Ende, dann bricht der Tag an.«

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